Vilner Ducati

Nach der gewagten Interpretation eines grotesken „Predator“-Bikes auf BMW 800 Basis – wir erinnern uns nicht ganz schmerzlos – hat man sich bei Vilner nun an den zweiten Anlauf in Sachen Straßenprügel auf zwei Rädern gemacht. Dankenswerter Weise wurde diesmal nicht nur eine erbaulichere Basis verwendet, sondern auch auf peinliche und haltlose Titulierungen verzichtet. Das Ergebnis ist denn auch deutlich augenfreundlicher geraten.

Zu Grunde liegt eine 1100er Monster, welcher im gesunden Maße unter den Rock gegriffen wurde. Das ist auch gut so, denn gerade bei charakterstarken Basismodellen kann die Sache schnell nach hinten losgehen und Gedanken wie „das arme Moped“ beim Betrachter auslösen. Schön auch, dass zu Gunsten der Fahrdynamik dem Motor einiges an Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Immerhin zehn Pferde sind im Zuge der Kur dazu gekommen, was in Tateinheit mit dem reduzierten Gewicht und der fahrwerklichen Überarbeitung konzeptionell durchaus aufgeht.


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